Mit Steinkreise Lebenskraft gewinnen

Ein Erbe aus Urzeiten entdecken

Steinkreise aus alter Zeit, die wir heute noch vielerorts  in Europa und sogar Nordafrika finden, sind ein mysteriöses Erbe unserer Vorfahren. Aus welchem Grund wurden sie errichtet? Was war ihr Sinn und Zweck? Waren sie religiös motivierte Kultstätten? Lange Zeit wurden sie ausschließlich so betrachtet, bis 1977 im "dragon project" unter der Federführung des englischen Forschers und Künstlers Paul Devereux Geologen, Physiker und andere Wissenschaftler gemeinsam mit Radiästheten (Rutengängern) und Geomanten die archaischen Monumente unter die Lupe nahmen. Da fanden sich plötzlich eigenartige Phänomene in diesen Steinkreisen: Magnetische Abweichungen, eine erhöhte oder verminderte Radioaktivität und sogar Ultraschallemissionen, die nur zu ganz bestimmten Zeitpunkten auftraten. Es wurde deutlich, dass die Steine in diesen Kreisen nicht nur eine willkürliche arrangierte räumliche Komposition darstellen, sondern miteinander korrespondieren und im Gleichklang schwingend energetische Felder erzeugen. Solche Felder können verschiedenster Natur sein: Sie können beispielsweise aufladende oder entladende Eigenschaften haben, energetisch auflösend oder verdichtend wirken oder oder verdichtend wirken oder entspannende oder kräftigende Aspekte mit sich bringen. Mithilfe von Steinkreisen schufen unsere Vorfahren spezielle Räume, die unser Befinden und Bewusstsein beeinflussen, menschenerschaffene Orte der Kraft. Auch heute ist es noch möglich, Steinkreise mit derartigen Qualitäten zu errichten.

Die Schwingung von Steinen erleben


Wenn von Steinschwingungen die rede ist, denken viele Menschen an geheimnisvolle, unerklärliche Kräfte. Doch die Schwingung der Steine ist ein reales Phänomen: Am eigenen Leib erlebbar und physikalisch messbar.  Eine schöne und erhellende Erfahrung ist es, ein Konzert des Klangstein-Künstlers Professor Klaus Feßmann zu besuchen. Er begegnete klingenden Steinen auf einer Reise durch China, wo Steinklänge als "Ohrenlicht" bezeichnet werden. Nach Österreich mit dieser  Inspiration zurückgekehrt begann er, am Mozarteum in Salzburg und in seinem eigenen Studio damit zu experimentieren, Steine wie Granit oder Serpentin Klänge zu entlocken. Um Klangsteine zum Leben zu erwecken, streicht man mit feuchten Händen über die Oberfläche der Steine, was sie zum Klingen bringt. Es entwickeln sich kraftvolle Töne, die entfernt an Klangschalen erinnern, aber weitaus mächtiger und durchdringender sind: Diese Klänge sind zudem nicht nur mit den Ohren zu hören, sondern regelrecht körperlich zu spüren. Was zunächst als musikalische Studie begann, entwickelte sich nach einiger Zeit ganz unverhofft zur therapeutischen Forschung: 

Nachdem Mitwirkende und Konzertbesucher wiederholt von der Erfahrung berichteten, dass bei den Klängen bestimmter Steine plötzlich Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden und andere Befindlichkeiten verschwanden, nahm Professor Feßmann mit Dr. Martin Runge, dem ärztlichen Direktor der Aerpah-Klinik in Esslingen, gezielte Studien zur therapeutischen Wirkung der Klangsteine auf. Daraus entwickelte sich in den Jahren 2008 bis 2012 die KlangStein Therapie, die heute in der Klinik mit guten Erfolgen bei körperlichen und geistigen Beschwerden Anwendung findet.

Die Forscher sind überzeugt, dass die Klangschwingungen, die von den Steinen ausgesandt werden, auch wirksam sind, wenn wir sie nicht hören. Dieser Befund wirft ein interessantes Licht auf die archaischen Steinkreise. In gewisser Weise findet an solchen Orten ein leises Konzert feiner Steinklänge statt, das jene Felder erzeugt, die wir dann spüren und wahrnehmen können. So wird verständlich, wie Wirkfelder von Steinen auf uns übertragen werden.


Fortsetzung folgt!